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Wie sind die Zugangsdaten zum TI-Mailer
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1. Zugangsdaten des TI Mail-ServersSofern Sie ein Account im Labor für Technische Informatik besitzen, das sind i.d.R. Bachelor-, Masterstudenten bzw. Professoren und Mitarbeiter im TI-Labor, benötigen Sie die folgenden Angaben für die Einstellungen Ihres E-Mail Programms:
1.1 Standard Einstellungen:
( POP3 Port 110 ) = mailgate.cpt.haw-hamburg.de
( IMAP Port 143 ) = mailgate.cpt.haw-hamburg.de
( SMTP Port 25 ) = mailgate.cpt.haw-hamburg.de1.2 SSL Einstellungen:
( POP3 Port 995 ) = mailgate.cpt.haw-hamburg.de
( IMAP Port 993 ) = mailgate.cpt.haw-hamburg.de
( SMTP Port 465 ) = mailgate.cpt.haw-hamburg.de1.3 Benutzer Einstellungen:
Benutzername = [TI Account Name]
E-Mail-Adresse = [TI Account Name]@cpt.haw-hamburg.de
Die Verwendung von SSL (Secure Sockets Layer) sollte der Standard Einstellung vorgezogen werden.2.0 Aufgaben des TI Mailers
Das Labor für Technische Informatik betreibt einen Mail-Server, auf dem zum einen die für die Benutzer eingehende Mail zunächst gelagert wird und der zum anderen die neu erstellte Mail verschickt. Auf diesem System werden ständig, durch eine Mail-Engine, Mails empfangen bzw. versendet.
Die eingehende Mail wird somit zunächst auf dem ständig mit dem Netz verbundenen Mail-Server zwischengelagert, und die Mail-Programme kopieren sie dann bei Bedarf gezielt auf den PC herunter. Für diesen Abholmechanismus von E-Mail von einem Mail-Server gibt es spezielle Netzprotokolle mit den Namen POP (Post Office Protocol) bzw. IMAP (Internet Message Access Protocol). POP ist ein älteres, einfaches Verfahren, IMAP ist ein neueres Protokoll mit größerem Funktionsumfang. Beide werden inzwischen von allen gängigen Mail-Programmen unter Windows, auf Macintosh und unter Unix/Linux unterstützt.
Für das Versenden von E-Mail vom PC aus gibt es kein spezielles Protokoll, hier wird das normale auch auf Unix benutzte Protokoll für Internet-Mail namens SMTP (Simple Mail Transfer Protocol) benutzt. Aber auch beim Senden geht der Weg der E-Mail zunächst über den lokalen Mail-Server. Diese müssen bei der Konfiguration des Mail-Programms angegeben werden.Für das Abrufen und die Bearbeitung der E-Mail im Labor für Technische Informatik gibt es somit zwei verschiedene Möglichkeiten. Zum einen über das IMAP-Protokoll auf einen beliebigen Arbeitsplatzrechner, zum anderen über das POP-Protokoll auf einen beliebigen Arbeitsplatzrechner.
Wegen dieses Ablaufes benötigt man ein Account, um E-Mail mit einem POP-/IMAP-Mail-Programm auf einem PC bearbeiten zu können.
2.1 IMAPBei Verwendung des IMAP-Protokolls ist die Mail-Bearbeitung fast genauso flexibel wie bei der oben erwähnten direkten Mail-Bearbeitung. Im Gegensatz zum POP-Protokoll wird die Mail auf dem Mail-Server belassen und lediglich die Übersicht (u.a. Absender, Betreff, Datum) vom Mail-Clienten lokal angezeigt. Briefe können selektiv heruntergeladen, bearbeitet und in Ordner zentral (oder lokal) abgelegt werden. Lediglich das Adressbuch, sofern benötigt, muss lokal auf dem Rechner vorhanden sein. Die Bearbeitung selbst kann auf einem beliebigen Rechner am Netz erfolgen. Allerdings muss das verwendete Mail-Programm IMAP-fähig sein, was inzwischen für alle Programme zutrifft. Bei der Mail-Bearbeitung muss allerdings permanent eine Netzverbindung bestehen. Weitere Informationen zum Arbeiten mit IMAP, insbesondere zur Ordner-Verwaltung sowie zur Konfiguration des Mail-Programms für IMAP, sind in den jeweiligen Hilfen der Mail Programme zu finden.
2.2 POP
Über das POP-Protokoll ist die Mail-Bearbeitung vergleichsweise unkomfortabel. Sie kann zwar wie bei IMAP auf einem beliebigen Rechner am Netz erfolgen. Allerdings wird bei POP die gesamte Post vom Mail-Server auf den lokalen Rechner heruntergeladen, wobei wahlweise die Mail auf dem Mail-Server gelöscht oder dort "gelesen" aber weiter verfügbar bleibt.
3. Konfiguration des Mail Programms
3.1 Pegasus Mail v. 4.21c (POP3 via SSL)

Abbildung 1: Einstellungen für den Nachrichtenempfang für PegasusMail v.4.21c

Abbildung 2: Sicherheitseinstellungen für POP3
3.2 Pegasus Mail v. 4.21c (SMTP via SSL)

Abbildung 3: Einstellungen für den Nachrichtenversand SMTP

Abbildung 4: Sicherheitseinstellungen für SMTP
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Was ist TI-WebMail
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1. WebAcess/NetMail
WebAccess/NetMail ist ein e-Mail System der Firma Novell, welchesdieMöglichkeit bietet, von unterschiedlichen Orten, auf e-MailNachrichtenzuzugreifen. Der Zugriff auf dieses WEB Portal erfolgtstets über eineverschlüsselte Verbindung (SSL). Dieses e-Mail Systembedient sich demIMAP Protokoll ( Internet Message Access Protokoll ),so das IhreNachrichten, die auf dem Mail Server der TechnischenInformatikgespeichert werden, über einen WEB Browser verwaltet werdenkönnen.
1.2 Aufruf
Starten Sie Ihren Web-Browser und tragen Sie in die Adresszeile folgende URL ein:
https://www.cpt.haw-hamburg.de:451
Beachten Sie in der Adresszeile das https:// Protokoll, diesesstehtfür eine verschlüsselte Datenübertragung. Wenn dasLoginfenstererscheint, geben Sie Ihr TI-Account und Passwort ein undklicken OK.

Abbildung 1: Ausriss des WebAccess Portals
1.3 FunktionenAn dieser Stelle werden nur die wichtigsten Funktionen erklärt. Weiterführende Themen, wie zB:
- Mails in Abwesenheit automatisiert beantworten
- Mails weiterleiten
- Signaturen einfügen
- Mails von anderen Mail-Servern auf das eigene Postfach hier umleiten
u.v.m., werden ausführlich im User Manual von Novell behandelt. Das in englischer Sprache vorliegende Manual ist verfügbar unter:
www.novell.com/documentation/netmail35/pdfdoc/netmailclient/netmailclient.pdf
1.3.1 Verfassen von Nachrichten
Klicken Sie Verfassen und tragen Sie Empfängeradresse, den Betreff und den Mitteilungstext ein und klicken Sie Senden.Sie können das Adressbuch zum Suchen von Personen verwenden. Durch Beifügen kann der Mail eine Anlage (Attachment) hinzugefügt werden. Diese wird mit "Durchsuchen/Browse" ermittelt und mit Hinzufügen angehängt.1.3.2 Nachrichten löschen
Um Nachrichten zu löschen, markieren Sie das Kontrollkästchen links von der Nachricht und dann auf Löschen.Diesmarkiert die Nachricht zum Löschen, Sie können jedoch immer nochauf dieNachricht zugreifen oder Sie wiederherstellen indem Sie auf Zurückholen klicken. Um Nachrichten gänzlich zu löschen, klicken Sie Tilgen,damit werden alle zum Löschen markierte Objekte entfernt.
1.3.3 Addressbuch
HierkönnenTelefonnummer, eMail Adresse usw. gespeichert werden.Standardmäßigliefert der Mail-Server jedem Nutzer das persönlicheAdressbuch. Um eineGruppen-Verteilerliste zu erzeugen wählen Sie Erstellenundgeben Sie die entsprechenden Daten in die Felder ein. Soll eineGruppeangelegt werde, so geben Sie eine mit Komma oder LeerzeichengetrennteAufzählung aller Gruppenmitglieder ein.
1.4 Mailboxbelegung
Wenn Sie eine Nachricht empfangen, die besagt, dass Sie 100%Quotaerreicht haben (Quota exceeded), dann sollten Sie umgehendNachrichtenvom TI-Server entfernen. Sobald wieder etwas Platz frei ist,werden Sieeingehende Nachrichten empfangen können. Dies kann jedoch 15Minutenoder bis zu zwei Stunden dauern, bevor eingehende Mailwiederangenommen wird.
2. Optionen für persönliche Einstellungen
2.1 Allgemeine Einstellungen
Die Werte in den Klammern sind Standard Werte
2.1.1 Zeitüberschreitung ( 15 Minuten )
Wenn Sie WebAccess/WebMail unbenutzt offen lassen, werden Sie nach dieser Zeitdauer automatisch abgemeldet.
2.1.2 Standardzeichensatz: ( ISO-8859-1 )
2.1.3 Sprache: (DEU)
2.1.4 Schablone auswählen: ( WEBAccess )
2.1.5 Nachrichten pro Seite: ( 10 )
2.1.6 Öffentlicher LDAP-Server: ( - )
2.1.7 Vertraulichkeit: ( keine )
2.1.8 Zeitzone: ( (GMT+01.00) Amsterdam, Berlin, usw. )
2.1.9 Kurzes Datumsformat: ( dd.MM.yy )
2.1.10 Langes Datumsformat: ( dd.MMMM.yy )
2.1.11 Uhrzeitformat: ( HH:mm )
2.1.12 Erster Tag der Woche: ( Montag )
2.2 Mailbox-Verwaltung
2.2.1 Gelöschte Nachrichten sofort tilgen: ( Nein )
2.2.2 Ausgangsordner: ( OUTBOX )
Kann über die Ordnerverwaltung eigenständig angelegt werden.
2.2.3 Alle neuen Nachrichten weiterleiten: ( Nein )
2.2.4 Kopie speichern: ( Nein )
2.2.5 Alle neuen Nachrichten automatisch beantworten: ( Nein )
2.2.5 Signatur zu ausgehenden Nachrichten hinzufügen: ( Nein )
Beim Verfassen einer Nachricht sehen Sie Ihre Signatur nicht, jedoch der Empfänger wird sie erhalten.
2.3 Regeln
Legen Sie Regeln fest, wie eingehende Post vomServerbehandelt werden soll, beispielsweise Weiterleitung anandereAdressaten oder Ablage in speziellen Postfächern. Dies kannIhnenhelfen, die Organisation Ihrer Ablagefächer zu automatisieren undauchunerwünschte Nachrichten sofort zu löschen.

Abbildung 2: Regeln für das Löschen einer verdächtigen Mail
2.3 Mail Proxy ( keine Einstellungen notwendig )
Einrichtungen im Labor für Technische Informatik
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Wie überprüft bzw. vergibt man Zugriffsrechte auf das eigene "Home Directory" ?
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Öffnen Sie im Explorer mit der rechten Maustaste das Properties Menü Ihres Homeverzeichnisses (i.d.R. Laufwerk F:) und dann die Registerkarte Trustee Rights... , dort finden Sie die aktuelle Vergabe der Rechte dargestellt, in unserem Beispiel gibt es ausser den eigenen ( Trustees: lilienthal.cpt.haw-hamburg ) keine weiteren Zugriffsrechte.

Abbildung 1: Anzeige der Zugriffsrechte
Im unteren Bereich können Sie jetzt einen oder mehrere Benutzer auswählen und über Add zu den Trustees hinzufügen. Jeder so hinzugefügte Benutzer erhält automatisch die Rechte R (für Read=Lesen) und F (FileScan=Dateiverzeichnis anzeigen). Diese beiden Attribute genügen, damit auf Ihre Verzeichnisse und Dateien lesend zugegriffen werden kann.
Alle weiteren Rechte müssen Sie explizit hinzufügen. Um beispielsweise Schreibrechte zu vergeben, sollten Sie Read, Write, und Create angeben. Access Control sollte mit Vorsicht behandelt werden, damit versetzen Sie Ihren Partner in die Lage selbst Rechte zu vergeben (an sich und an beliebige andere!).
Folgende Rechte können für jeden Trustee eingerichtet werden:
- Read: Bei Ordnern wird das Recht gewährt, die in dem Ordner enthaltenen Dateien zu öffnen und deren Inhalt zu lesen bzw. die Programme auszuführen. Bei Dateien wird das Recht gewährt, die Datei zu öffnen und zu lesen.
- Write: Bei Ordnern wird das Recht gewährt, die in einem Ordner enthaltenen Dateien zu öffnen und deren Inhalt zu bearbeiten. Bei Dateien wird das Recht gewährt, eine Datei zu öffnen und zu bearbeiten.
- Erase: Gewährt das Recht, den Ordner oder die Datei zu löschen.
- Create: Gewährt für einen Ordner das Recht zum Erstellen neuer Dateien und Ordner innerhalb des Ordners. Gewährt für eine Datei das Recht zum Erstellen einer Datei und zum Zurückholen einer Datei nach dem Löschen.
- Modify: Gewährt das Recht, die Attribute oder den Namen des Ordners bzw. der Datei zu ändern. Der Inhalt kann jedoch nicht geändert werden. (Zum Ändern des Inhalts ist das Recht "Schreiben" erforderlich.)
- File Scan: Gewährt das Recht zum Anzeigen des Ordners oder der Datei mit Hilfe des Befehls DIR oder NDIR.
- Zugriffssteuerung: Gewährt das Recht zum Ändern der Trustee-Zuweisungen sowie des Filters für vererbte Rechte eines Ordners oder einer Datei.
- Supervisor: Gewährt sämtliche Rechte für den Ordner oder die Datei. Das Recht "Supervisor" kann nicht durch einen Filter für vererbte Rechte blockiert werden. Benutzer, die über dieses Recht verfügen, können anderen Benutzern Rechte für den Ordner oder die Datei erteilen bzw. entziehen.
Dateirechte gelten nur für die Datei, der sie zugewiesen wurden. Die Rechte können von dem Ordner, in dem die Datei enthalten ist, weitergegeben werden. Ordnerrechte gelten nicht nur für den Ordner selbst, sondern auch für alle darin enthaltenen Dateien und Ordner.

Abbildung 2: Anzeige der modifizierten Zugriffsrechte
Jetzt noch auf Apply und dann auf OK klicken, fertig. Es fehlt noch die Möglichkeit, auf beide Homeverzeichnisse gleichzeitig zuzugreifen.Nehmen wir an, Lilienthal hat sich angmeldet und seinem Partner Abrams Leserechte auf sein Homeverzeichnis eingeräumt. Dann ist ein weiterer Schritt im Explorer erforderlich, Map Network Drive.

Abbildung 3 : Mappen eines Laufwerkes
Der in Abbildung 3 angegebene Laufwerksbuchstabe kann beliebig gewählt werden, der Pfad muß aber wie in der Abbildung gezeigt angegeben werden. In unserem Fall, für den Benutzer Abrams also \\TIServer.cpt.haw-hamburg.de\usr\staff\lil. LIL ist das Unterverzeichnis (Homedirectory) des Benutzers Lilienthal. Wichtig: beachten Sie, daß Dateien immer demjenigen gehören, der sie angelegt hat.
Es spielt dabei keine Rolle, wo diese Dateien abgelegt werden. Wenn also in unserem Beispiel Abrams angemeldet ist und die Dateien im Verzeichnis von Lilienthal (LIL) ablegt, werden diese trotzdem bei Abrams als belegter Platz gezählt. Um also im eigenem Homeverzeichnis Platz zu schaffen, genügt es nicht, die Dateien ins Verzeichnis des Partners zu kopieren.
Kat: TI [Einrichtungen]
Ansprechpartner: Matthias Lilienthal
Frage gestellt von: Studierender im Labor für Technische InformatikVerwandte FAQs: -
Wie ändere ich mein Paßwort auf dem TI-Server ?
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Ihr Account wird durch ein Paßwort (Kennwort) geschützt, das Sie selbst bei Bedarf ändern können und das außer Ihnen niemand zu kennen hat. Das Passwort muss aus mindestens fünf Zeichen bestehen:
Bsp.: beate
Sie sollten Ihr Passwort regelmäßig ändern, dazu gehen Sie folgendermaßen vor:
1. Möglichkeit ( Unter WindowsXP Master/Bachelor Labor PC´s)
Geben Sie unter Windows NT/2000/XP STRG+ALT+ENTF ein, darauf hin meldet sich der Novell Client for Windows. Betätigen Sie das Schaltfeld Change Password ... und geben das alte und zweimal das neue Passwort ein.
Auf der linken Seite werden die Ressourcen angezeigt, das sind in der Regel der lokale PC und der Novell NetWare Verzeichnisbaum namlich HAWHH.
Sie ändern somit gleichzeitig Ihr lokales sowie auch das Netzwerk Paßwort.Bei der nächsten Anmeldung ist das neue Passwort dann gültig.
2. Möglichkeit (Web-basiert, Betriebssystem und Standort unabhängig).
VirtualOffice bietet unter anderem die Möglichkeit, das Benutzer Ihr Passwort nunmehr auch übers WEB verwalten können.
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Wie kann ich auf meine Daten auf den TI-Servern auch ausserhalb des Hauses zugreifen ?
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Der Zugriff auf Ihre Daten erfolgt in jedem Fall über so genannte sichere Verbindungen, die je nach verwendeter Software über SSH (Secure SHell) bzw. SSL (Secure Socket Layer) aufgebaut wird. Daraus ergeben sich zwei unterschiedliche Möglichkeiten des Zugriffs:
1. Möglichkeit: Unter Windows empfiehlt sich WinSCP.
WinSCP ist ein SSH/SCOPY-Client für Windows, mit dem manDateien auf entfernte Server übertragen kann. Es ist einfach zubedienen und zudem kostenlos. Eine aktuelle Version von WinSCP erhalten Sie unter winscp.vse.cz/eng/.
In Abbildung 1 wird mit WinSCP eine FTP Session via SSH zu einem TI-Server aufgebaut.
SSH steht für Secure SHell, was soviel bedeutet wiesichere Eingabeaufforderung. Ursprünglich diente SSH zur Fernwartungvon Unix-Rechnern, da es durch seine verschlüsselte Datenübertragungein besonderes Maß an Sicherheit bietet. Allerdings ist es auch möglich, Dateien über eine SSH-Verbindung zu übertragen - ebenfalls verschlüsselt. Daher bietet es sich an, die unverschlüsselte Übertragungstechnik FTP nicht weiter zu verwenden und stattdessen auf SSH zu setzen.
Nähere Informationen zum SSH-Protokoll finden Sie unter www.OpenSSH.org.

Abbildung 1: WinSCP Login Panel
Abbildung 2 zeigt eine erfolgreiche FTP Session WinSCP im Norton Commander Stil.

Abbildung 2: WinSCP im Norton Commander Stile
2. Möglichkeit: Web-basierter, Betriebssystem unabhängiger Zugriff.
Novell NetStorage stellt eine einfache Lösung für einen simplen Zugang zu Ihren Dateien über das Internet dar. Novell NetStorage ist eine Service-Softwarelösung, welche eine Brücke zwischen dem geschützten Intranet und dem Internet bildet.Es erlaubt sicheren Dateizugriff von jedem internetfähigen Computer, ohne vorher etwas installieren oder downloaden zu müssen.

Abbildung 3: Novell NetStorage
Mit Novell NetStorage kann ein User von jedem Internet-fähigen Computer geschützt auf Dateien zugreifen. Sie können zwischen Ihrem Computer und dem Novell Storage Network Dateien kopieren, verschieben, umbenennen, löschen, lesen und schreiben. Sicherer, WEB-basierter Dateizugriff.
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Wie importiere ich das Server-Zertifikat ?
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Um eine so genannte Sicherheitsapplikation, in der Regel sind das SSL (siehe Begriffserklärungen) Verbindungen, ausführen zu können, muss das dafür notwendige Server Zertifikat in Ihren Browser importiert werden.
Hierbei verhalten sich die Browser unterschiedlich, Sie müssen den Aufforderungen des jeweiligen Browsers folgen. Die nachfolgenden Abbildungen zeigen den Mozilla Firefox Version 2.
Vorgehensweise:
Klicken Sie auf Server Zertifikat (TIServer.cpt.haw-hamburg.de) um dann direkt in den Browser zu importieren. Mit der rechten Maustaste läßt sich das Zertifikat herunterladen und speichern.

Abbildung 1: Zum Einsatz kommen E-Mail und Websites
Wurde das Zertifikat ordnungsgemäß übernommen, sollte das CA-Zertifikat (siehe Begriffserklärungen) als vertrauenswürdige Autorität in Ihrem Browser eingetragen sein. Abbildung 2 zeigt den Zertifikatsnamen der HAW-Hamburg.

Abbildung 2: Zertifikat Manager des Mozilla Firefox
Begrifsserklärungen:
SSL-Protokoll:
SSL (Secure Sockets Layer) Mit Hilfe dieses Verfahrens lässt sich zwischen dem Server (also z.B. einem Dateiserver der via NetStorage Dateien zur Verfügung stellt) und einem Client (etwa einem Internet Browser) eine sichere Verbindung aufbauen, bei der alle übertragenen Informationen mit Hilfe von zu Beginn einer Sitzung ausgetauschten Schlüsseln codiert bzw. decodiert werden.
CA (Certificate Authority):
Die Zertifizierungsstelle (engl. Certificate Authority, kurz CA) ist eine Instanz, die digitale Zertifikate herausgibt. In diesem Fall ist das für alle hier angegebnen Zertifikate bzw. Fingerprints die HAW-Hamburg Root Certificate Authority.
Fingerprint:
Der so genannte Fingerabdruck (engl. Fingerprint) ist Bestandteil des öffentlichen Server Zertifikates. Die Echtheit eines Zertifikates kann somit auch an Hand des Fingerprints eindeutig bestimmt werden.
SHA1 (Secure Hash Algorithm)
AD:D4:BE:31:90:D3:47:C0:50:8B:45:AA:56:F4:2F:C5:E8:60:CC:3C
MD5 (Message Digest)
67:48:22:95:4B:C5:EA:E7:F0:35:8E:0C:83:B7:E5:D8
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Wie erreicht man den IBM/LENOVO Kundenservice für das IBM ThinkPad ?
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Angeschafft wurden das IBM ThinkPad R40 2722-GDG am 5.4.2004 mit der damaligen Gewährleistung von "1 Jahr Bring-In" bei der Firma:
Sieslack
Datentechnik GmbH
IBM ThinkPadCenter
Rothenbaumchaussee 73
20148 Hamburg
Fon 040 - 491 47 11
Fax 040 - 491 60 88
www.sieslack.deDefekte Geräte können direkt bei der Firma Sieslack in Hamburg abgegeben werden.
Eine weitere Möglichkeit der Reparatur besteht direkt beim
IBM Central Repair Center
C/o CSG
Harzstrasse 1
64646 Heppenheim
Anprechpartner: Herr M. Kraus
eMail: mkraus@uk.ibm.com
Service Nr.: 01805 - 23 50 74
dort erhält man, unter Angabe der Seriennummer, eine so genannte Bearbeitungsnummer.
Das defekte Gerät, zusammen mit der Bearbeitungsnummer kann dann direkt zum IBM Repair Center geschickt werden.
Die Dauer der Reparatur, incl. Versand, wird ca. ein bis zwei Wochen in Anspruch nehmen.Anmerkung:Nach Ablauf der Gewährleistung, wird im Falle eines Reparaturauftrages, zunächst ein Kostenvoranschlag erstellt. Die weiteren Vorgehensweisen können dann mit Herrn Kraus besprochen werden.
Ersatzteile, speziell für die IBM ThinkPad Familie, können auch wesentlich kostengünstiger über Die Firma TKS-Computer bezogen werden.
TKS-Computer
Thomas Klaus
Weinberg 16
74423 Mittelfischach
Tel. 07973/164-60
www.pc-sonderposten.deKat: TI [Einrichtungen]
Installationshilfe für das Simulationsprogramm ModelSIM von Mentor Graphics
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Wie installiert man ModelSIM v6.0 auf den Master/Bachelor PCs im Labor für Technische Informatik ?
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Vorbereitung
Zunächst benötigt man eine aktuelle Lizenz Datei (license.dat). Die Lizenz kann, nach dem Unterschreiben einer Nutzungserklärung, bei Herrn Prof. Dr. Schäfers per eMail angefordert werden. Nun ergeben sich zwei Möglichkeiten der Lizenzierung:
1. Lizensierung per ModelSIM Wizard
1.1 Der License Wizard (Abbildung 1) prüft die Speicherort und Existenz einer Lizenz (license.dat). Des weiteren werden Eintragungen in den Enviroment Variables vorgenommen.

Abbildung 1: ModelSim License Wizard
1.2 Die zuvor erhaltene Lizenz Datei, sollte direkt in das Modeltech Verzeichnis kopiert werden. (Abbildung 2).

Abbildung 2: License File Location
1.3 Durch klicken des Buttons Full Product (Abbildung 3) beginnt die eigentliche Installation

Abbildung 3: Installation durch Auswahl von Full Product starten
1.4 Da der Standort des License Servers in der Lizenz Datei vermerkt ist, kann hier die Einstellung The license server will run somewhere else gewählt werden (Abbilldung 4).

Abbildung 4: Standort der Lizenz Datei wählen
1.5 Liste der zur Verfügung stehenden Lizenzen (Abbildung 5).

Abbildung 5: Liste der Lizenzen
So sollte die erfolgreiche Lizensierung aussehen (Abbildung 6).

Abbildung 6: Erfolgreiche Lizensierung
2. Lizensierung per Eintrag in die User Enviroment Variable
In den System Properties müssen zunächst die erforderlichen User variables eingetragen werden, dazu werden über Start|Control Panel|System die System Properties gestartet (Abbildung 7).

Abbildung 7: Control Panel
Durch drücken des Button Enviroment Variables öffnet sich das Fenster Enviroment Variables (Abbildung 8).

Abbildung 8: User Enviroment Varable
Hier sollte der folgende Name und Wert eingetragen bzw. modifiziert werden (Abbildung 9).

Abbildung 9: Werte für die User Enviroment Variable
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Wer darf ModelSIM auf einem Labor-PC installieren ?
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Die Installation von ModelSIM kann nur von Bachelor-, Masterstudenten oder Diplomanten durchgeführt werden. Möglich ist dies nur auf den PC Arbeitsplätzen, die diesen Studenten im Labor für Technische Informatik zugewiesenen wurden. Die PC´s befinden sich in der Regel in den Räumen 7.81 – 7.86, 10.86 - 10.87 im 7.OG bzw. 10.OG des E.-Hochhauses.
Die aktuelle Programmversion für die Betriebssysteme WindowsXP/Vista bzw. Linux können direkt heruntergeladen werden.
ModelSim SE 6.0c Windows Plattform
ModelSim SE 6.0c Linux Plattform
Die Lizenz kann, nach dem Unterschreiben einer Nutzungserkärung, bei Herrn Prof. Dr. Schäfers per eMail angefordert werden. -
Wie lizenziert man ModelSIM wenn das Produkt bereits auf einem Labor-PC installiert ist ?
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Vorbereitung
Zunächst benötigt man eine aktuelle Lizenz Datei (license.dat). Die Lizenz kann, nach dem Unterschreiben einer Nutzungserklärung, bei Herrn Prof. Dr. Schäfers per eMail angefordert werden. Nun ergeben sich zwei Möglichkeiten der Lizenzierung:
1. Lizensierung per ModelSIM Wizard
1.1 Der License Wizard (Abbildung 1) prüft die Speicherort und Existenz einer Lizenz (license.dat). Des weiteren werden Eintragungen in den Enviroment Variables vorgenommen.

Abbildung 1: ModelSim License Wizard
1.2 Die zuvor erhaltene Lizenz Datei, sollte direkt in das Modeltech Verzeichnis kopiert werden. (Abbildung 2).

Abbildung 2: License File Location
1.3 Durch klicken des Buttons Full Product (Abbildung 3) beginnt die eigentliche Installation

Abbildung 3: Installation durch Auswahl von Full Product starten
1.4 Da der Standort des License Servers in der Lizenz Datei vermerkt ist, kann hier die Einstellung The license server will run somewhere else gewählt werden (Abbilldung 4).

Abbildung 4: Standort der Lizenz Datei wählen
1.5 Liste der zur Verfügung stehenden Lizenzen (Abbildung 5).

Abbildung 5: Liste der Lizenzen
So sollte die erfolgreiche Lizensierung aussehen (Abbildung 6).

Abbildung 6: Erfolgreiche Lizensierung
2. Lizensierung per Eintrag in die User Enviroment Variable
In den System Properties müssen zunächst die erforderlichen User variables eingetragen werden, dazu werden über Start|Control Panel|System die System Properties gestartet (Abbildung 7).

Abbildung 7: Control Panel
Durch drücken des Button Enviroment Variables öffnet sich das Fenster Enviroment Variables (Abbildung 8).

Abbildung 8: User Enviroment Varable
Hier sollte der folgende Name und Wert eingetragen bzw. modifiziert werden (Abbildung 9).

Abbildung 9: Werte für die User Enviroment Variable
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Was bedeutet die Fehlermeldung „Unable to check out“ a license beim Aufruf von ModelSIM ?
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Ursache:
Während des Programm Starts wurde keine gültige Lizenz gefunden.
Abhilfe:Beachten Sie die Hinweise, der "In Verbindung stehenden FAQs" weiter unten.
